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www.immobetrug.de


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 Grundsätze und Ziele der unabhängigen

Internetinitiative www.immobetrug.de


 

Steter Tropfen höhlt den Stein

 

Grundsätze, denen sich die Internetinitiative www.immobetrug.de verpflichtet fühlt:

 

  •     Legalität und Gewaltfreiheit
     

  •     Bündelung der Kampfenergien
     

  •     Weiterentwicklung intelligenter Anti-Immobetrugs-Strategien
     

  •     Bundesweite Vernetzung und Organisierung der Immobetrogenen und  Skandalfinanzierten
     

  •     Kooperation mit engagierten AnwältInnen und Vereinigungen
     

  •     Aufspüren von weiteren Beweisen und Zeugen immobetrügerischer Handlungen
     

  •     Kontaktausbau in Politik, Medien, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsethik und Justiz
     

  •     Aufklärung staatlicher EntscheidungsträgerInnen über die Hintergründe des Immobetruges
     

  •     Beendigung der massenhaften Skandalfinanzierung und seiner Ignorierung
     

  •     Vermeidung primitiver Rundumschläge, die unserem Ansehen schaden

 

          Grundsätzliche Überlegungen zur Strategiefrage bei der Abwehr des Immobilienbetruges

Ist es die Lethargie und Passivität vieler Immobiliengeschädigter, die hier mitlesen, sich aber nicht einbringen.  Nur mitlesen? Ist es das? Immerhin zeigen die Reaktionen des Zählers, das regelmäßig viele Menschen in das Forum und die Seiten von www.immobetrug.de hineinschauen. Besonders seit den Urteilen des EuGH vom 13.12.2001 und dem in Folge gefällten Urteil des BGH vom 09.04.2002 verzeichnet die Statistik  der Internetinitiative www.immobetrug.de regen Zulauf.

Aufgeben wollen wir schließlich nicht, oder?  Es ist doch ein klarer Erfolg der Aufklärungsarbeit von AnwältInnen, VerbraucherschützerInnen und natürlich Geschädigten, wenn das Bundesministerium der Justiz am 07. Mai 2002 in Berlin eine große Erörterungsrunde von Experten durchführt, zu der auch die Internetinitiative www.immobetrug.de eingeladen worden ist. Es doch auch ein Erfolg, wenn sich der Bundestag mit diesem Thema befasst, wie durch eine Kleine Anfrage der CDU/CSU im Sommer 2001 geschehen. Werfen wir also  nicht die Flinte ins Korn sondern zeigen Solidarität und Unterstützung.

Weiterhin  ist es notwendig, die uns wohl gesonnen Anwälte in das Forum einzubinden. Sie müssen langfristig auch ihre Klientel dazu einladen und selber dort präsent sein. Bereits jetzt haben sich einige Anwälte für das Forum registrieren lassen und arbeiten dort im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit. Dafür danken wir aufrichtig, denn ohne sie geht es nicht. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Anwaltlicher, gebündelter Sachverstand muss sich mit dem Engagement der Opfer paaren. Wer ein Forum wie unseres  ausschließlich als Mandantenschöpfe versteht, irrt allerdings. Sicherlich kann man dort auch Kontakte anbahnen, aber in erster Linie geht es darum, Sachverstand und Solidarität zu demonstrieren, d.h. der Öffentlichkeit zu zeigen, dass mit uns zu rechnen ist.

In diesem Sinne fordere ich die Immobiliengeschädigten Deutschlands auf, sich mehr in die Arbeit der Aktiven einzubringen, ggfs. und gerade auch in diesem Forum. Das Forum Schuldnerberatung macht es vor. Auch sollten Sie uns die Daten Ihrer Betrugsobjekte übermitteln bzw. die Fragebogenaktion von Wolfgang Schroeder unterstützen, um die Strukturen der an uns begangenen Verbrechen aufzuhellen. Details hierzu auf Wolfgang Schröders Webseiten.

Von nichts kommt nichts - Also rührt Euch, Leute!!! Wir haben trotz aller gegensätzlichen Meinungen wichtige Erfolge vorzuweisen. Nicht zuletzt ist es die immer wieder kehrende Medienpräsenz und das offensichtlich wachsende öffentliche Interesse, die uns weitergebracht haben. Wir sind weiter ernst zu nehmen. Unter www.immobetrug.de sammeln sich nach und nach engagierte Immobilienbetrugsopfer, die sich nicht wie viele andere in ihr Schicksal ergeben werden.

 Wir werden jede, aber wirklich jede legale Strategie weiter verfolgen, die den Immobilienbetrug in Deutschland offen legt und Banken, die sich an der Sorglos-Finanzierung in unverantwortlicher Weise beteiligt haben, öffentlichkeitswirksam darauf aufmerksam machen, dass sie in der Verantwortung stehen, bzw. für immense Schäden einzutreten haben, die durch den bundesweiten Vertrieb von angeblichen 'Altersvorsorge-Sorglos-Immobilien' entstanden sind, der mit dem bereitwilligst und dem Vernehmen nach wider besseres Wissen zur Verfügung gestelltem Kapital einiger Banken begangen wurde.

Darüber hinaus entwickeln sich derzeit aufgrund unserer Aktivitäten weitere Medienkontakte, die wir selbstverständlich weiter pflegen und intensivieren werden.

Wir arbeiten nach der Devise: Steter Tropfen höhlt den Stein. Schade, wenn Leute vorher aufgeben und sich von Banken gegen geringste Gegenleistungen den Schneid abkaufen lassen. Verstehen kann ich das angesichts der manchmal erdrückend erscheinende Übermacht aus lobby-beeinflussbaren Politkern und Richtern. Vielleicht sind das auch Vergleiche, die Lebensqualität dort wieder ermöglichen, wo verantwortungslose und Provisionsgesteuerte Banker diese geraubt haben. Das kann dann vor allem sinnvoll sein, wenn frühzeitig Zahlungen eingestellt werden konnten und der Schade, der durch Raffke-Banker mit verursacht wurde, noch nicht groß ist. Es gibt aber den point of no return. D.h. wenn die Altersvorsorge schon erheblich ohne realen Gegenwert enteignet wurde, ist Kampf angesagt, bis das Ergebnis Nutzen und Schaden ausgleicht. Ab da kann man vergleichsbereit sein, um den bankgestützten Immobilein- und Altersvorsorge-Alptraum zu beenden.  Diese absolut Einsicht  haben die hauptverantwortlichen Banker aber noch nicht ereicht.

Dennoch ist klar:  Immo- und Bankopfer, die Vergleiche eingehen, haben ihre zukünftigen Rechte gegenüber den Banken verspielt. Wir dagegen werden weitermachen, bis die Banken reelle Lösungsvorschläge anbieten. Eine bedingungslose Kapitulation vor den im sonstigen Europa verbrieften Verbraucherrechten können wir angesichts der großen Bankenlobby aus Politik und Justiz in Deutschland wohl kaum erwarten. Das wäre realitätsfremd. Dennoch erscheinen in bestimmten Fällen Urteile auch außerhalb Deutschlands denkbar, die die arroganten Banken zur Einkehr bewegen könnten. bereits jetzt versuchen sie im ungünstigen Falle eines gegen sie drohenden Urteils, die Geschädigten per Vergleich ruhig zu stellen, um sich nach außen als unbesiegbar verkaufen zu können, was sie aber längst nicht mehr sind.

Ebenso wenig könne die Banker bei realistischer Betrachtung ihrer eigenen Missetaten, die sie sehr wohl kennen dürften, auch nicht erwarten, dass wir kampflos aufgeben. Bei dem Schaden, den diese unethischen 'Kaufleute' vielen von uns bereits durch ihre zwangsvollstreckerischen Erpressungsmaßnahmen oder Drohungen zugefügt haben, lassen sie uns gar keinen Ausweg. Sie zwingen uns geradezu zum bedingungslosen Kampf. Wir werden also noch viel kraft aufbringen müssen. Aber wir sind geduldig und bohren weiter. Wir finden immer wieder neue Ansatzpunkte, wo weiter gebohrt werden kann. Wer natürlich nicht bohrt, findet auch nichts.

 http://www.anti-bank.com/forum62454/6769.htm

 

Wer aufgibt, hat schon verloren!!!

Lassen wir die steten Tropfen zu einer wahren Flutwelle anschwellen.

Beweisen wir den versteckten und in Deutschland von Politik und Justiz ignorierten,

verdrängten und unterdrückten Massenbetrug!

G.C. Renner, im April 2003

 

Siehe auch Maiaufruf 2002, Osterbrief 20021. Geburtstag am 01.09.2001

 


Assoziert mit:  www.anti-bank.com und

 www.anti-bank.com  -  www.anti-banken.de  -  www.immobilienbetrueger.de  -  www.altersvorsorge-ruinierte.de
www.immobilienopfer.de - www.immobilienbetrugsopfer.de  -  www.saubere-banken.de - www.immobilienopfer.de   
 
www.geld-vernichtung.de - www.anja-schueller.de - www.wsschroeder.de  - www.bankopfer.de

 


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